Alle Beiträge von Josef Mühlbauer

24-Stunden-Übung

Die Jugendfeuerwehr führte vom 26.07.2019 auf den 27.07.2019 eine 24-Stunden-Übung durch.
Unter der Anleitung unserer Jugendwarte wurden unterschiedliche Einsatzübungen abgehalten.
Die 10 Jugendlichen trafen sich am Freitagnachmittag mit den drei Betreuern in der Feuerwache in Thürnstein.
Nach dem Bereiten des Nachtlagers und dem gemeinsamen Abendessen wurde zum ersten Übungs-Einsatz, einem Verkehrsunfall, alarmiert.
Den zweiten Tag begann man mit einer Ersten-Hilfe-Übung und mit Fahrzeugkunde.
Nach dem Mittagessen folgte dann wieder ein Einsatz mit dem Stichwort „Vermisstensuche“.
Anschließend wurde ein Hubschrauberlandeplatz vorbereitet und ausgeleuchtet.

Nach der gemeinsamen Abschlussbesprechung am späten Nachmittag waren sich die Jugendlichen und die Betreuer einig, dass die 24-Stunden-Übung eine tolle Aktion war und diese auf jeden Fall wiederholt werden sollte!

Danke an alle Jugendlichen, die bei der 24-Stunden-Übung mitgemacht haben!

Vorbereitung eines Hubschrauberlandeplatzes
Nachtlager

1. Platz Familienfeuerwehrtag

Am 21.Juli 2019 fand in Arndorf der Familienfeuerwehrtag statt. Unter den 26 Gruppen waren auch 4 Mitglieder unserer Jugendfeuerwehr.

Nach zahlreichen Geschicklichkeitsspielen belegten unsere Jugendlichen den 1. Platz in der Gesamtwertung!

Herzlichen Glückwunsch!


Herzlichen Glückwunsch den Teilnehmern: Denk Lukas, Berlinger Max, Liebl Tobias und Mühlbauer Dominik mit dem Jugendwart Koller Christian.

Ehrungen und Auszeichnungen

Die diesjährige Jahreshauptversamlung der Freiwilligen Feuerwehr Thürnstein/Schrenkenthal fand am 16. März im Hotel zum Hirschen in Lam statt.

Neben den Berichten von Vorstandschaft und Ehrengästen wurden auch wieder zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen vorgenommen.

Zur Feuerwehrfrau wurden Carolin Mühlbauer und Milena Traurig befördert. Das Maschinistenabzeichen erhielt Philipp Schmid.
Ärmelstreifen für 10 Jahre Mitgliedschaft: Alois Roßberger und Katharina Huber.
Ärmelstreifen für 30 Jahre Mitgliedschaft: Hermann Treml, Max Aschenbrenner, Thomas Koczwara.
Ärmelstreifen für 40 Jahre Mitgliedschaft: Gerhard Geiger.
Ärmelstreifen für 50 Jahre Mitgliedschaft: Franz Kuchler, Johann Mühlbauer, Xaver Pfeffer, Josef Sperl, Ernst Vogl.

Urkunden für langjährige Mitgliedschaften: 50 Jahre: Xaver Weinfurtner, Xaver Pfeffer, Franz Kuchler, Josef Sperl, Ernst Vogl, Helmut Schmidt, Max Dischler, Johann Mühlbauer.
60 Jahre: Franz Dobner, 70 Jahre: Johann Weinfurtner. Aus dem aktiven Dienst schieden wegen des Erreichens der Altersgrenze Bernd Geiger und Ernst Vogl aus.

Flughelfer leisteten 1129 Arbeitsstunden

In der Sondereinheit steckt viel Herzblut.

Viele Aktive aus den Reihen der FFW Thürnstein/Schrenkenthal sind gleichzeitig auch Flughelfer. „Wir können stolz sein, einen der 18 Standorte in Bayern mit diesem Prädikat zu stellen“, sagte Kommandant Konrad Kellner bei der Jahresversammlung im Hotel „Zum Hirschen“. Immerhin standen dafür bayernweit mehr als 5000 Feuerwehren zur Auswahl. „Dass in dieser Sondereinheit sehr viel Arbeit und Herzblut steckt, spiegelt sich natürlich in der Anzahl der Aktivitäten wider“, kommentierte Kellner.

Das Jahr 2018 war für die Flughelfergruppe des Landkreises Cham, Standort Thürnstein, stark von Aus- und Fortbildungen, Übungen und Einsätzen geprägt. Fünf Übungen mit Luftfahrzeugen, zahlreiche Besprechungen und Schulungen wurden angeboten, um allen Flughelfern das nötige Fachwissen zu vermitteln. Zeitlich sehr beanspruchend war die große Katastrophen-Übung „Roter Eber“. Für Einsätze und Ausbildungen wurden 1129 Stunden investiert. Dabei legten die Betroffenen 4116 Kilometer zurück. Die Flughelfergruppe des Landkreises Cham besteht momentan aus 46 Mitgliedern; 43 davon haben den Flughelfer-Lehrgang absolviert. Sechs Kameraden besuchten zusätzlich den Führungslehrgang. Die Gruppe besteht derzeit aus Mitgliedern der Feuerwehren Thürnstein-Schrenkenthal, Lohberg, Lam, Haibühl-Ottenzell, Arrach, Ansdorf-Simpering, Grafenwiesen und Neukirchen b. Hl. Blut.

Am 20. April machte sich die Sondereinheit zur ersten Realübung mit der Polizeihubschrauberstaffel nach Amberg auf den Weg. Am 25. Mai brachen die Flughelfer zu einer Übung ins Nachbarland Tschechien auf.

Der Mai und Juni standen ganz im Zeichen der Planung der großen Katastrophen-Übung „Roter Eber“. Am 8. und 9. Juni war es dann soweit. „Insgesamt waren an den beiden Tagen fünf Flughelfergruppen mit knapp 90 Mann gefordert“, erinnerte sich Kellner. Die Zusammenarbeit klappte bestens.

Die letzte Übung 2018 war am 26. Oktober in Hienheim. Konrad Kellner bedankte sich bei den stellvertretenden Leitern der Flughelfergruppe, Josef Mühlbauer und Christian Kress.

Mühlbauer stellte Ende 2018 seinen Posten zur Verfügung, den er seit der Gründung der Einheit innehatte. Nachfolger ist Mario Ascherl. Dankesworte gingen auch an Johannes Haselsteiner, Mario Ascherl, Andreas Koller und Christian Aschenbrenner für die Mitarbeit in der Führung.

Text (Mittelbayerische Zeitung), Bild (jm)

JHV – Eine kleine Feuerwehr mit umfangreichen Aufgaben

Nach einem feierlichen Jahrtagsamt schloss für die Mitglieder der FFW Thürnstein/Schrenkenthal die Jahreshauptversammlung im Hotel „Zum Hirschen“ in Lam an. Beides wurde von der Thürnsteiner Blasmusik musikalisch gestaltet. Karl Hupf listete die Kassenbewegungen 2018 auf. Da die Führungskräfte darauf aufmerksam wurden, dass es laut Satzung Sache der Mitgliederversammlung ist, auch die Vorstandschaft und den Verwaltungsrat jährlich zu entlasten, flocht man diesen Part erstmals nach den Rechenschaftsberichten ein.

Der Feuerwehrverein hat wie jedes Jahr fast 50 Termine wahrgenommen“, eröffnete Vorsitzender Josef Mühlbauer seinen Tätigkeitsbericht. Im Berichtszeitraum aktualisierte sich der Mitgliederstand durch fünf Neuaufnahmen und zwei Austritte auf 199. Die Summe untergliedere sich in 75 Aktive, 16 Anwärter(innen), 82 Passive und Fördernde und 26 Ehrenmitglieder. Der Feuerwehrball 2019 war ein Riesenerfolg. Das Dorffest wurde wegen der Überschneidung mit dem SV-Jubiläum in Lohberg erstmals auf den Samstag vorverlegt, woraus sich etliche Vorteile ergaben. Deshalb werde man an dieser Praxis festhalten. Im Terminkalender vorgemerkt sei die Einweihung des Gerätehauses mit 40 Jahre Jugendfeuerwehr der FFW Engelshütt. Konrad Kellner legte als Kommandant seinen Tätigkeitsbericht über den aktiven Teil ab. „Zahlreiche Ausbildungen, Schulungen und Lehrgänge prägten das Jahr 2018 wie keines zuvor“, so der Redner. Die neue Schutzausrüstung wurde wieder komplettiert und der Startschuss zur Ersatzbeschaffung des neuen Mehrzweckfahrzeuges gegeben. Die 7 Löschgruppen, die Gruppe der Maschinisten und des Atemschutzes legten insgesamt 42 Übungen und vier Gemeinschaftsübungen ab. Dazu kamen noch Übungen der UG-ÖEL und der Flughelfer. Mit den drei Einsatzfahrzeugen legten die Kameraden bei Übungen und Einsätzen insgesamt 6382 Kilometer zurück. Zum Aktiventrupp gehören 20 Atemschutzgeräteträger, 25 Maschinisten sowie 37 ausgebildete Sprechfunker.

Da die stellvertretende Jugendwartin Carina Schwarz den Wohnort wechselte, wurde Carolin Mühlbauer als Nachfolgerin verpflichtet. 2018 legten wieder drei Trupps ein Leistungsabzeichen ab. Der Kommandant listete ebenso die besuchten Lehrgänge auf. Im zurückliegenden Jahr konnte man wieder einige Neu- bzw. Ersatzbeschaffungen tätigen, teilweise aus der Vereinskasse, aber auch durch die Unterstützung der Gemeinde. Da sich im Laufe der Jahre der Einsatzschwerpunkt des Mehrzweckfahrzeuges geändert hat und der fehlende Allradantrieb sowie die Lagermöglichkeiten für die Gerätschaften seit Jahren vor Probleme stellten, beschloss der Verwaltungsrat im September, Antrag auf Ersatzbeschaffung des alten MZF zu stellen. Am 25. Oktober fiel der einstimmige Beschluss des Gemeinderates. In unzähligen Stunden und mühevoller Kleinarbeit wurde die Leistungsbeschreibung für die Ausschreibung zusammen mit der Gemeinde erstellt – 86 Seiten im Gegensatz zu den drei Seiten vor 20 Jahren.

Insgesamt rückten die Kameraden zu 66 Einsätzen aus. Diese untergliederten sich unter anderem in drei Brände, eine Sicherheitswache, einen Verkehrsunfall, zwei Wasserschäden, 45 Insekteneinsätze, vier UG-ÖEL-Einsätze und drei Sturmschäden. Insgesamt erbrachten die Dienstleistenden 550 Einsatzstunden. Jugendwart Christian Koller gewährte einen Einblick in sein Ressort, in dem mit 16 Jugendlichen alles bestens lief.

„Die Mitgestaltung durch die Thürnsteiner Blaskapelle macht den Jahrtag zum Erlebnis“, unterstrich Bürgermeister Franz Müller. Es herrsche eine unkomplizierte Zusammenarbeit mit beiden Feuerwehren der Gemeinde Lohberg. „Wir rüsten sie so gut aus, wie es geht. Aber es würde die beste Ausstattung nichts nützen, wenn man nicht die Ehrenamtlichen hätte, die sie einsetzen können.“ KBM Pritzl bezeichnete Thürnstein als relativ kleine Wehr mit großen Aufgaben, die sie vorzüglich meistere.

Der Verein ist Garant für pulsierendes Dorfleben.

Text (Mittelbayerische Zeitung), Bild (mf)

Zugschlittenrennen 2019

Zugschlitten waren früher im Bayerischen Wald vor allem als Holztransportmittel von Bedeutung. Die vorne nach oben verlängerten Kufen dienten als Haltegriffe zum Lenken und Ziehen. Die oft waghalsigen Fahrten waren fürwahr nicht ungefährlich.

Die Feuerwehr Lohberg veranstaltete am Sonntag, den 17.02.2019 das vierte Gaudirennen “über d’Droht owa” im Ortsteil Schwarzenbach am oberen Dorf. Die Feuerwehr Thürnstein war mit einer Damenmannschaft und einer Herrenmannschaft beim Zugschlittenrennen mit dabei.

Nach zwei Durchgängen konnte sich die einzige Damenmannschaft unter den Männern behaupten und sich einen hervorragenden 15. Platz sichern.

In der Gesamtwertung konnte der Titelverteidiger “Gol und seine Bande” seinen Spitzenplatz behaupten, preschte aber exakt mit derselben Zeit wie die Funktionäre der FFW Thürnstein über die Ziellinie, so dass es erstmals eine Doppelspitze mit zwei 1. Plätzen gab.

Die Teams Grisu 1 und Grisu 2
Damenmannschaft Grisu 2
Die Sieger des Zugschlittenrennen 2019

FFW Thürnstein/Schrenkenthal füllte den Ballsaal

Die Thürnsteiner  Floriansjünger wurden auch heuer ihrem guten Ruf gerecht und hatten keine Mühe, am Samstag den Ballsaal im Hotel „Zum Hirschen“ zu füllen.  Vorsitzender Josef Mühlbauer  wusste den Zuspruch, insbesondere auch von der Patenwehr aus Lohberg, der Ehrenpatenwehr aus Lam, der Nachbarwehr aus Engelshütt  und weiteren Vereinsabordnungen, sehr zu schätzen. Unter die Ballgäste mischten sich der  Lohberger Rathauschef Franz Müller mit Frau Petra und die Bürgermeister-Stellvertreter aus Lam Alois Vogl und Franz-Josef Brandl sowie Ehren-KBM Reinhard Kollmer und einige Ehrenmitglieder. Der Vorsitzende bedankte sich bei den Wirtsleuten des Hotels „Zum Hirschen“ für die Bewirtung und die Überlassung des Saals. Der Redner zollte der Bevölkerung außerdem Anerkennung  für das Verständnis, dass die Ballveranstaltung im Vorjahr wegen eines Trauerfalles kurzfristig abgesagt wurde.

In den Dankesreigen eingeschlossen wurden die vielen Spender und Gönner, mit deren Unterstützung man das Preis-Aufgebot, das ohne Übertreibung weit und breit nirgends überboten wird, bereitstellte. Dank des Arbeitseinsatzes des Tombola-Teams summierten sich fast 130 Treffer, deren Wert bei mehreren Tausend Euro anzusiedeln wäre. Nach Rücksprache mit den Spendern durfte der Veranstalter alle im Vorjahr gesammelten Preise für die heurige Tombola wiederverwenden.  Zugpferd war aber nicht nur Fortunas Füllhorn, sondern auch die Bayerwaldsterne. Die Ballgäste honorierten dies mit einem beständigen Ansturm auf die Tanzfläche.

Die Band ließ zwischendurch die Instrumente zwecks der Tombolaziehung ruhen. Trotz der Preisfülle wurde die Zeremonie in einem straffen Tempo durchgezogen. Als Moderator trat der stellvertretende Kommandant, Stefan Menacher, ans Mikrofon, der seine Aufgabe routiniert abwickelte. Der verlängerte Arm des Glücks war an diesem Abend abwechselnd Theresa Kleppel und Carolin Mühlbauer. Ihr  sperriges Utensil musste Anna-Lena Kleppel  vorerst stehen lassen, deren  Losnummer ihr eine „Gred-Bank“ bescherte. Das Glück auf zwei Rädern in Form eines Mountainbikes kam für Josef Frisch. Total überrascht war Maria Wallner, deren Trefferlos ihr eine Motorsäge bescherte.

Quelle: Kötztinger Zeitung (mf)