Am Abend des 27.05.2026 wurde unser Fachberater zum Waldbrand nach Neubäu am See alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurde ein möglicher Hubschraubereinsatz mit der Polizeihubschrauberstaffel abgestimmt.
Dadurch erfolgte um 20:34 Uhr Vollalarm für die Flughelfergruppe des Landkreises Cham. Vor Ort wurde mit der Einsatzleitung der Einsatz des Hubschraubers besprochen sowie der Einsatzabschnitt Luft gebildet und durch uns übernommen. Dadurch konnte der Einsatzhubschrauber und die eingesetzte Drohne der FF Roding sicher arbeiten.
Da aufgrund der fortgeschritten Dämmerung ein effektiver Löscheinsatz nicht mehr realisierbar gewesen wäre, entschied man sich für einen Aufklärungseinsatz. Dazu nahm der Polizeihubschrauber „Edelweiß 4“ zwei Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten auf und erkundete das 1,2 Hektar große Brandgebiet. Auch mögliche Spotfeuer sollten so lokalisiert werden.
Ebenso wurde ein Livebild in die Abschnittsleitung gestreamt um das weitere Vorgehen effektiv planen zu können. Während des gesamten Einsatzes unterstütze der Fachberater Flughelfer die Einsatzleitung und blieb in engen Kontakt zur Abschnittsleitung.
Nach guten drei Stunden war der Einsatz für uns beendet.
In Sitzambuch bei Schnaittenbach organisierte die Flughelfergruppe aus Amberg die erste praktische Gemeinschaftsübung des Jahres 2026.
Ziel der Übung war die standortübergreifende Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte sowie die Optimierung der Abläufe im Zusammenspiel mit den Polizeihubschrauberstaffeln.
Neben der Polizeihubschrauberstaffel Bayern beteiligte sich auch die Polizeihubschrauberstaffel aus Sachsen mit ihrem neuen Einsatzhubschrauber vom Typ H145 an der Übung. Beide Luftfahrzeuge wurden in die verschiedenen Einsatzszenarien und Übungsabschnitte eingebunden.
Die Kräfte aus dem Landkreis Cham übernahmen am Landeplatz die Aufgabe des Lastentransportes. Hierbei standen insbesondere die sichere Aufnahme, Vorbereitung und richtiges anschlagen der Transportlasten an die Hubschrauber im Vordergrund.
In mehreren Rotationen konnten so diverse Einsatzmittel ins Einsatzgebiet verflogen werden. Auch das Fliegen mit Unterschiedlichen Seillängen wurde trainiert und stellte eine weitere Herausforderung dar.
Die Kolleginnen und Kollegen aus Amberg waren schwerpunktmäßig für den Bereich Wasseraufnahme zuständig und übernahmen die entsprechenden Übungsabschnitte in diesem Einsatzfeld.
Die Kräfte aus Bayreuth waren im Einsatzabschnitt „Mertenberg“ eingesetzt und empfingen die Lasten vom Tal Landeplatz.
Zusätzlich stellten Einsatzkräfte aus Cham und Amberg gemeinsam die taktische Abwurfkoordination im Einsatzgebiet sicher. Hierbei wurde insbesondere das koordinierte Zusammenwirken zwischen Bodenkräften und Luftfahrzeugen trainiert, um präzise und sichere Löschwasserabwürfe im Zielraum zu gewährleisten.
Um die Standzeiten am Boden so gering wie möglich zu halten, wurde zusätzlich der Betankungsanhänger der Bergwacht Arnbruck angefordert. Dadurch konnten Flüge zum Flugplatz in Weiden vermieden werden und die Hubschrauber konnten schon nach guten10min wieder aufsteigen.
Die Übung verlief sehr erfolgreich und trug wesentlich zur Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Standorten und den Polizeihubschrauberstaffeln bei.
Am Donnerstag den 16.10.2025 ging es für uns wieder mal ins ZSA nach Bad Tölz. Vier Flughelfer nahmen am jährlichen Winden Aufbautraining teil.
Neben mehreren Doppel- und Einzelwinchgängen wurde auch der Winch mit Rucksack und das Retten eines Verletzten Kollegen mittels Rettungsdreieck trainiert.
Unter der Übungsannahme „Waldbrand im Grenzgebiet zwischen Bayern, Sachsen und Tschechien“ fand am Samstag eine groß angelegte Katastrophenschutzübung im Raum Selb (Lkr. Wunsiedel) statt. Auch die Flughelfergruppe des Landkreises Cham beteiligte sich mit acht Einsatzkräften an der Übung.
Bereits in den frühen Morgenstunden um 06:00 Uhr machte sich die Einheit auf den Weg in den Ortsteil Buchwald bei Selb. Dort wurden die Kräfte aus Cham sowie aus der Stadt Amberg von der örtlich zuständigen Flughelfergruppe Bayreuth in Empfang genommen.
Nach einer kurzen Einweisung durch den fliegerischen Einsatzleiter Lucas Lauterbach wurden die Einheitsführer über die aktuelle Lage informiert. Die Flughelfer aus dem Landkreis Cham erhielten den Auftrag, den Landeplatz „Tal“ aufzubauen und eigenständig zu betreiben. Zusätzlich war ein Trupp für die Funktion des Taktischen Abwurfkoordinators (TAK) bereitzustellen.
Noch während des Aufbaus trafen die Polizeihubschrauber aus Sachsen (Rufname „Passat“) und Bayern (Rufname „Edelweiß“) am Landeplatz ein. Nach einem gemeinsamen Sicherheitsbriefing konnte zeitnah mit dem Flugbetrieb begonnen werden.
Zunächst übernahm der bayrische Hubschrauber den Transport der TAK-Trupps in das Einsatzgebiet rund um Häusellohe und Buchwald. Parallel dazu begann die sächsische Maschine mit der Brandbekämpfung aus der Luft. Nachdem „Edelweiß“ seine erste Transportaufgabe abgeschlossen hatte, startete auch dieser mit den Löschflügen. Die hierfür benötigten Löschwasserbehälter wurden über Schlauchleitungen direkt befüllt.
Für eine möglichst reibungslose Befüllung der Außenlastbehälter wurden zwei eigenständige Befüllstationen eingerichtet – eine durch die Kräfte aus Cham, die zweite durch einen Trupp der Flughelfergruppe Bayreuth. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch die Feuerwehren Hohenberg und Unterweißenbach, die mit ihren Löschfahrzeugen das nötige Wasser bereitstellten.
Die Koordination sämtlicher Abläufe am Landeplatz „Tal“ übernahm Christian Kress von der Flughelfergruppe Cham, der während der gesamten Übung als Leiter Landeplatz eingesetzt war.
Im weiteren Verlauf der Übung wurden durch die Gesamteinsatzleitung auch Materialtransporte angefordert. Der Trupp „Last“ stellte die erforderliche Ausrüstung zusammen, welche anschließend per Hubschrauber ins unwegsame Gelände geflogen wurde. Nach Abschluss der Versorgungsflüge wurden die Luftfahrzeuge erneut für die Brandbekämpfung eingesetzt.
Gegen 15:30 Uhr konnte durch die Gesamteinsatzleitung das Übungsziel „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden. Im Anschluss erfolgte der Rücktransport von Personal und Gerät zu den Außenstellen und zum Landeplatz.
Nach Rückbau und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft fand eine gemeinsame Abschlussbesprechung statt. FliegE Lucas Lauterbach ließ den Übungstag Revue passieren und bedankte sich für das disziplinierte und sichere Arbeiten aller Beteiligten. Auch Christian Kress dankte im Namen der Flughelfergruppe Cham für die Einladung zu dieser überregionalen Katastrophenschutzübung und die gute Zusammenarbeit aller Einheiten.
Eine weitere Übung der Flughelfergruppe des Landkreises Cham stand am Mittwoch, den 23.07.2025 auf dem Programm.
Dieses Mal ging es in den Nachbarlandkreis Regen in die Gemeinde Drachselsried. Um 08:00 Uhr früh machte sich der Einsatzzug, bestehend aus den beiden Mehrzweckfahrzeugen der Feuerwehren Thürnstein und Hohenwarth sowie das Wechselladerfahrzeug der FF Arrach mit dem AB-Tank, auf ins Übungsgebiet.
Dort angekommen begann man damit ein temporäres Flugfeld aufzubauen. Zudem wurden verschiedene Lasten wie Transportboxen und Mehrzweckeinsatzbehälter für den Übungsbetrieb vorbereitet.
Gegen 09:45 Uhr kündigte sich dann auch schon der Übungspartner über Flugfunk bei der Übungsleitung an. Kurze Zeit später setzte dann ein Taktischer Transporthubschrauber NH90 der Bundeswehr aus Niederstetten zur Landung an.
Beim gemeinsamen Briefing erläuterte Übungsleiter Kress Christian die heutigen Tagesziele sowie das Übungsvorhaben.
Nach der Sicherheitseinweisung durch das Hubschrauberpersonal konnte man mit dem Übungsbetrieb beginnen. Fliegerischer Einsatzleiter Johannes Haselsteiner vergab nun diverse Flugaufträge an den Hubschrauber. So wurden die zuvor vorbereiteten Lasten in eine Waldichtung ein- und wieder ausgeflogen. So konnte den ganzen Vormittag das An- und Abhängen der Verschiedenen Lasten sowie das Erden des LFZ trainiert werden.
Gegen Mittag landete der Hubschrauber wieder und man besprach gemeinsam bei einer kleinen Brotzeit das Nachmittagsprogramm.
Nun war Feuerlöschen aus der Luft geplant.
Dazu nahm der NH90 das 2.000l fassende Bambi Bucket auf. Um dies zu befüllen wurde die Maschine nach Gumpenried geschickt. Hier ist der Schwarze Regen zur Stromgewinnung aufgestaut und bietet ausreichend Breite und Tiefe, um den Außenlastbehälter sicher zu befüllen. Als er wieder zurückkam, wurden ihm Ziele genannt, die gelöscht werden mussten. Dies funktionierte tadellos.
Da aber im Einsatzfall nicht immer passende Gewässer zur Verfügung stehen, wurde auch das Befüllen über Schlauchleitung trainiert. Somit könnte im Real fall wertvolle Flugzeit eingespart werden, da keine weiten Strecken zurückgelegt werden müssten.
Nachdem alle Übungsziele erfüllt waren, konnte man die Übung beenden.
Bei der Anschließenden Nachbesprechung dankte Kress allen anwesenden für ihre Teilnahme an der Übung. Da diese Übung unter der Woche stattfand, freute er sich umso mehr das sich wieder eine schlagkräftige Gruppe gefunden hatte. Zudem dankte er den Verantwortlichen der Bundeswehr, die für diese Übung mit einer Maschine in den Bayerwald kamen, um sich zusammen mit den Flughelfern weiter fortzubilden.
Vom 30.06.2025 bis zum 04.07.2025 absolvierten drei unserer Kollegen den Flughelfer Technik Lehrgang an der Staatlichen feuerwehrschule Würzburg. Neben den verschiedenen Hubschraubertypen lernten sie auch verschiede Lastaufnahnemitttel und Löschbehälter kennen. Zusätzlich wurden sie darin ausgebildet wie man sich im Hubschrauber richtig verhält und mit diesem in Kontakt tritt. Das alles wurde auch in zwei Flugtagen in einer Praxisausbildung vertieft. Wir freuen uns dass Kellner Maria, Lukas Altmann und Heinz Winklmann unsere Gruppe in Zukunft tatkräftig verstärken werden.
Am Freitagnachmittag, den 16.05.2025 meldete eine Gruppe von Wanderern eineRauchentwicklung zwischen Osser Südgrat und Eggersberg. Daraufhin alarmierte die ILS Regensburg gemäß „Rauchentwicklung im Freien“ dieOrtsfeuerwehren Lohberg, Thürnstein-Schrenkenthal und den zuständigen Kreisbrandmeister Konrad Kellner. Nachdem die ersten Einsatzkräfte einschnell ausbreitendes Bodenfeuerfeuer feststellten, wurde das Alarmstichwort auf „B-Bergwald“ erhöht.
Dadurch erfolgte auch eine Alarmierung der Flughelfergruppe des Landkreises Cham sowie derPolizeihubschrauberstaffel Bayern. Zusätzlich wurden noch die Flughelfer aus Straubing zurEinsatzstelle beordert. Im westlichen Ortsteil von Lohberg wurde der Einsatzabschnitt „Luftfahrzeuge“ aufgebaut undbetrieben. Während sich die zwei Polizeihubschrauber, Edelweiß 4 und Edelweiß 12 auf Anflugbefanden, übernahm die Drohne der FF Blaibach die Erkundung des Brandgebietes.
Um einen sicheren Flugbetrieb zu garantieren, wurden alle Flugbewegungen durch dieFliegerische Einsatzleitung (FliegE) koordiniert. Um BOS fremde Drohnen aus dem Einsatzgebiet fernzuhalten, wurde auch ein NOTAM aktiviert. Nachdem die beiden Hubschrauber sowie die Flughelfer aus Straubing, sich am Flugfeldeingefunden haben folgte eine Einweisung in das aktuelle Geschehen. Hier informierteAbschnittsleiter Kress Christian, dass sich das Feuer weiter in Richtung Berg ausbreitete.
Zusätzlich benötigen Bodentrupps der Feuerwehr Lohberg und Thürnstein dringendGerätschaften für die Bodenbrandbekämpfung. Diese mussten via Luftweg ins Einsatzgebietverbracht werden da Teile des Brandgebietes nicht mit Fahrzeugen erreicht werden kann. Nach einer erfolgten Sicherheitseinweisung an dem beiden Hubschraubern begann man mitdem Flugbetrieb.
Als erstes standen Löschflüge auf dem Programm. Da aber in der Gemeinde Lohberg keinoffenes Gewässer zu Wasseraufnahme zur Verfügung steht, nutzt man die Tanklöschfahrzeuge aus Lederdorn und Miltach. Der Sonderzug 4/2 des Landkreises Cham war zwischenzeitlich alarmiert worden, um am Flugfeld eine sichere Wasserversorgung sicher zu stellen. Weitere Kräfte dieses Zuges bauten vom Mühlbach aus eine Förderleitung zum Flugfeld und befüllten den eigenen 15.000l Faltbehälter. Damit stand ausreichend Wasser für die geplante Schlauch Befüllungen zur Verfügung.
Um die Flugzeiten möglichst effizient ausnutzen zu können, wurden die Tankanhänger der Bergwachten Arnbruck und Hauzenberg-Waldkirchen ebenfalls auf das Flugfeld alarmiert. Als die Flanken des Brandes ausreichen benetzt waren, begann man mit Lastflügen. Hier wurden diverse Gerätschaften wie Waldbrandsätze, Schlauchmaterial, Netzmittel, etc. ins Einsatzgebiet geflogen. Die Einsatzkräfte aus Straubing empfingen die Materialien in einer Lichtung nahe des Osser Gipfels.
Zwischenzeitlich wurde von Landrat Franz Löffler der Artikel 15 des Bayerischen Katastrophenschutz Gesetztes ausgerufen und KBR Mike Stahl als ÖEL eingesetzt. Nun formierte sich auch der Führungsstab des Landkreises Cham im Lohberger Dorfstadel. Um eine direkte Verbindung zur EL zu haben, wurde KBM Konrad Kellner als Fachberater Flughelfer im Stab eingesetzt.
Da sich abzeichnete, dass man das Feuer an diesem Tag nicht mehr löschen kann, wurden die Maßnahmen für diesen Tag abgebrochen bzw. zurückgefahren und ein massiver Löscheinsatz für den nächsten Tag beplant. Zwischenzeitlich entwickelten sich zudem noch mehrere Brände an der Landesgrenze entlang. Beide Hubschrauber flogen den Sportplatz der Gemeinde an und verbrachten dort die Nacht.
Am Samstag trafen sich alle Beteiligten bereits um 08:00Uhr und besprachen die geplanten Maßnahmen. Zusätzlich zur Drohne aus Blaibach unterstützte heute auch noch die Drohne aus Roding die Luftbeobachtung. Da aber beide im Bereich Scheibe / Arber mit Aufklärungsarbeiten beschäftigt waren, entschied sich die Einsatzleitung die Luftrettungsstaffel Bayern mit ihrem Kater Oberfranken 15/3 ebenfalls ins Schadensgebiet zu holen.
Wieder startete der Tag mit Löschflügen. Nachdem massiv Löschwasser über dem Brandherd am Osser abgeregnet worden war, erkannte man bereits erste Erfolge der Maßnahmen. Wasser für die Schlauch Befüllungen lieferte dieses Mal der Sonderzug 2/4. Nachdem Kater Oberfranken 15/3 sich am Flugfeld eingefunden hatte, bekam er diverse Erkundungsaufträge durch die FliegE welche sich bereits aufgestaut hatten. Er übernahm die Einsprache für Punkt genaue Wasserabwürfe der Polizeihubschrauber und musste auch die Standorte der GFFF-V Einheiten aus Niedersachen feststellen.
Nachdem sich nun ein deutlicher Fortschritt der Löscharbeiten abzeichnete, konnte man damit beginnen diverse Lasten wieder aus dem Einsatzgebiet rauszufliegen. Nachdem alles wieder am Flugfeld war, konnte man den Einsatz der drei Hubschrauber beenden. Beim abschließenden Debriefing zeigte sich Bürgermeister Franz Müller beeindruck von der Professionalität, mit der die Einsatzkräfte zu Werke gehen und freute sich, dass eine von den 17 Flughelfergruppen bei ihm in der Gemeinde stationiert sei.
Somit ging die Katastrophenschutzübung Flammendes Steindl 2025 für die Flughelfergruppe des Landkreises Cham zu Ende. Mehr als 12.000l Löschwasser wurden im Einsatzgebiet abgeregnet sowie über 100 Flugbewegungen dokumentiert.
Die diesjährige praktische Ausbildungssaison der Flughelfergruppe des Landkreises Cham startete am Freitag, den 14. März.
Thema war dieses Mal “Hubschrauberlandung sichern bei Nacht”. Als Übungspartner konnte man wieder einmal mehr die Polizeihubschrauberstaffel gewinnen. Da hier momentan viel Schulungsflüge auf das neue Hubschraubermodell H145 stattfinden müssen, nutzte man die Gelegenheit, um sich gegenseitig weiterzubilden.
Da die Maschine bereits am frühen Nachmittag zu einem Navigationsflug startete, nutze man das Zeitfenster vor der einsetzten Dunkelheit um den ehemaligen Leiter der Flughelfergruppe des Landkreises Cham gebührend aus seinem Amt zu verabschieden.
Dieser staunte nicht schlecht als er plötzlich in Arndorf vor den nagelneuen Polizeihubschrauber stand und von KBR Mike Stahl begrüßt wurde. Vorher wurde er von seiner Frau unter dem Vorwand eine Werkführung in Dingolfing machen zu können, aus dem Haus gelockt.
Nach der schnellen Begrüßung musste er auch schon in die Maschine steigen. Anschließend startete der Flug über den KBM-Bereich Lam.
In der Zwischenzeit versammelten sich die Flughelfer und Führungskräfte der Inspektion Bad Kötzting in Lohberg am dortigen Trainingsplatz.
Hier wurde nun der Leiter a.d. gebührend in Empfang genommen. Sein Nachfolger Kress Christian blickte auf 18 Jahre Flughelfergruppe Landkreis Cham zurück und erinnerte nochmals an Gemeinsame Höhen und Tiefen und viele gemeinsame Lacher. Aber auch seiner Frau, Stefanie Kellner, dankte Kress in seiner Laudatio. Als Dank, dass Sie in 18 Jahren sehr oft auf Ihren Gatten verzichten musste, wurde ihr vom neuen stellvertretenden Leiter Johannes Haselsteiner ein Blumenstrauß überreicht.
Im Anschluss blickte KBR Mike Stahl ebenfalls auf 18 Jahre Flughelfer zurück und merkte an, dass Konrad seit der ersten Minute mit Herz und Seele Flughelfer sei.
Da der Kreisbrandmeister sprachlos war, begab man sich zum Dorfstadel. Hier wurde durch die Mannschaft eine Brotzeit für alle anwesenden vorbereitet.
Nachdem sich alle gestärkt hatten, bekamen alle Einsatzkräfte noch eine ausgiebige Einweisung an dem neuen Einsatzhubschrauber.
Alle freuen sich hier schon auf die kommenden Übungen.
Da es mittlerweile dunkler wurde, begab sich die Maschine nun zum eigentlichen Einsatzauftrag. Es wurden nun verschiede Landeplätze im Bereich Zandt angeflogen, welche durch die ansässigen Feuerwehren ausgeleuchtet wurden.
Mit an Bord war Nicole Holzapfel welche als Vertreter für die Flughelfer unterstütze. Nach erfolgreicher Landung wurde den Feuerwehren noch Tipps gegeben was im Ernstfall bei einer Hubschrauberlandung zu beachten sei. Zudem wurde ihnen gezeigt welche zusätzlichen Möglichkeiten die Flughelfer neben dem Standartausrüstungen der örtlichen Feuerwehren noch hätten.
Nachdem alle Landeplätze abgeflogen waren, starte die Maschine weiter zum Nacht Navigationsflug in Richtung Nürnberg.
Am Donnerstag den 07.09.2023 machten sich 14 Mitglieder der Flughelfergruppe des Landkreises Cham auf den Weg zum Hohen Bogen. Genauer gesagt nach Unterfaustern. Hier startet die dreitägige Katastrophenschutzübung mit den Namen „Heißer Bogen“.Nachdem der Flughelferzug, bestehend aus den Fahrzeugen Thürnstein 11/1, Thürnstein 55/1, Haibühl 63/1 und Arrach 36/1 mit AB-Tank das Flugfeld erreicht hatte, baute man drei Landeplätze auf. Im Vergleich zu den „alltäglichen“ Übungen musste hier ein größerer Abstand als sonst gewählt werden. Grund hierfür waren die heutigen Übungspartner. Die Flughelfer aus dem Landkreis Cham wurden an diesem Tag durch Flughelfer der U.S. Army aus Grafenwöhr unterstützt. Bereits gegen 09:30 Uhr kündigte sich der erste Trainingspartner am Funk an und teilte mit, dass man in drei Minuten vor Ort sein werde. Wenig später sah man bereits von Weiten eine CH47-Chinook die kurz drauf auf Position 1 zur Landung ansetzte. Kurze Zeit später folgte eine H145 LUH der Bundeswehr aus Manching, welche auf Position 2 landete. Als drittes traf eine CH53, ebenfalls von der WTD61, ein. Diese landete auf Position 3.Um ausreichend große Löschwasseraußenlastbehälter vor Ort zu haben, brachte die US Feuerwehr zwei Semat 5.000V2, die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg einen Semat 5000 sowie einen Smokey 1 mit. Hier leistete der Teleskoplader des Katastrophenschutzlagers des Lkr. Cham wertvolle Dienste beim Abladen um umsetzten der Behälter.
Kress Christian, welcher als Fliegerischer Einsatzleiter fungierte und zu großen Teilen die heutige Übung organisierte, erklärte bei einem gemeinsamen Briefing mit den Hubschrauber Besatzungen die heutigen Übungsziele. Hauptziel war es, einen Waldbrand auf der Nordseite des Hohen Bogens zu löschen. Das Wasser hierzu sollte aus dem Drachensee entnommen werden. Zur Absicherung stellte hier die DLRG Furth im Wald mehrere Boote sowie einen Tauchtrupp.Nach dem Briefing starteten die Rotoren der drei Maschinen. Die H145LUH nahm ein Bambi Bucket max. mit 800l Inhalt auf und startet Richtung Drachensee. An die CH53 hingen die Flughelfer als erstes den Semat 50/01.
Die CH47 nahm ebenfalls einen Semat Behälter auf. Alle großen Behälter wurden vorher mit Löschwasser aus dem AB-Tank und dem Neukirchener HLF vorgefüllt um ein mögliches kippen zu vermeiden.Um auch optisch sehen zu können wo gelöscht werden sollte, unterstütze die Feuerwehr Schwarzenberg mit verschiedenen Rauchkörpern. Als die Einsatzkräfte die Gefahrenzone verlassen hatten, wurden die ersten Löschangriffe aus der Luft geflogen. Dies wiederholte sich mehrere Male.Nun wurden einzelne Maschinen aus den Löschabwürfen herausgezogen um einen 50.000l fassenden Faltbehälter zu befüllen. Dies gelang nur mäßig da sich der Behälter aufgrund des immensen Downwashes der beiden CH´s verformte. Daher entschied sich die Fliegerische Einsatzleitung das Vorhaben ruhen zu lassen.Da sich bereits die Mittagszeit näherte, wurden alle Hubschrauber zu Boden beordert. Beim gemeinsamen Mittagessen besprach man die Flugaufträge für den Nachmittag. Vorher tanken aber die beiden Bundeswehrmaschinen noch in der Arnulf-Kaserne in Roding. Hier wurde dankenswerterweise durch die WTD61 ein Flugfeldtankwagen stationiert.Nun traf noch eine EC135 mit EOS (Electric Optik System) Ausstattung der Bayerischen Landespolizei ein. Diese bekam den Einsatzauftrag Hitze- bzw. Rauchquellen aufzuklären und diese Informationen an die Einsatzleitung zu melden. Die LUH Maschine und die Chinook sollen weiter Wasser vom Drachensee holen und Flächenabwürfe durchführen. Die CH53 sollte nun ein Behälter wechselverfahren fliegen. Dies bedeutet, dass der leere Behälter via Schlauchleitung befüllt wird während der andere gefüllt ins Einsatzgebiet geflogen wird. Bei diesem Vorhaben soll im Ernstfall die Rotationszeit verkürzt werden. Nach mehreren Rotationen entschied man sich, dass nun alle Übungsziele zur vollsten Zufriedenheit erreicht wurden. Daher entschied sich Kress Christian den fliegerischen Teil der Übung für beendet zu erklären. Beim gemeinsamen Debriefing ließ man die Übung nochmals Revue passieren. Hier freuten sich alle Teilnehmer, dass die Übung reibungslos geklappt hat und man eine Übung in dieser Dimension auf alle Fälle wiederholen müsse. Zudem sei es das erste Mal gewesen, dass bayerische Flughelfer mit einer CH47 übten. Da dieses Modell die CH53 in einigen Jahren Ablösen sollte, konnte man schon jetzt wertvolle Erfahrungen sammeln.
Nachdem alle Hubschrauber das Flugfeld verlassen hatte, verlegte man das Flugfeld nach Aignhof.
Am Freitag den 08.09.2023 traf man sich für den zweiten Tag des „Heißen Bogen“. Um 11:30Uhr startete man wieder Richtung Hoher Bogen. Am Aignhof angekommen baute man wieder drei Landepositionen auf. Als erstes kündigte sich die Sächsische Polizei mit ihrer EC135 Rufname „Passat“ an. Ihr folgte die Firma Helix mit einer AS350 sowie eine R66 der Luftrettungsstaffel Bayern.Als weitere Flughelfergruppe nahm an diesem Tag die Gruppe aus Straubing teil.Wieder erfolgte ein gemeinsames Briefing. Unterschied zum Vortag war hier, dass nun auch Lasten auf den Berg geflogen werden sollten. Um die Station am Berg besetzten zu können wurden in den ersten beiden Flügen Flughelfer auf den Absetzt Punkt „Berg 2“ geflogen. Im weiteren Verlauf wurden mehrere Lufttransportboxen Bayern ins Einsatzgebiet geflogen. Nachdem am Berg ein 5.000l Faltbehälter aufgebaut wurde, wurde dieser in mehreren Anflügen befüllt. Zwischenzeitlich wurden auch mehrere Löschwasserabwürfe im Zielgebiet durchgeführt. Als taktischer Abwurfkoordinator fungierte hier der Luftbeobachter mit seiner R66. Auch Live Bilder vom Hubschrauber wurden in die Einsatzleitung gesendet. So konnte der Führungsstab live aus der Vogelperspektive den Einsatzverlauf verfolgen. Nach mehreren Transport- und Löschflügen und nachdem alle Teilnehmer wieder im Tal waren, wurden gegen 17:00 Uhr das Ende des heutigen Übungstages bekannt gegeben. Nun verlegten die drei Hubschrauber auf ein nahe gelegenes Sportgelände. Hier hatte die Dispo Gruppe Strom des Landkreises Cham bereits eine Großflächige Ausleuchtung der Landezone aufgebaut.
Am Samstag den 09.09.2023 stand der dritte und damit auch der letzte Tag der Übungsserie „Heißer Bogen“ an. Bereits um 07:15Uhr brach man wieder ins Übungsgebiet auf. Neben den drei Hubschraubern vom Freitag kam nun noch eine EC135 der Bayerischen Polizei sowie eine weitere AS350 eines Privat Unternehmens dazu. Als Flughelfergruppen waren dieses Mal Amberg, Bayreuth und Neustadt an der Donau mit dabei. Wieder startete man mit einem gemeinsamen Briefing. Aufgrund der Hohen Anzahl an Hubschraubern und Flughelfern wurden nun noch zwei weitere Außenstation eingerichtet. Wie schon am Vortag wurden die Flughelfer via Hubschrauber zu den Außenstationen transportiert. Auch heute folgten mehrere Außenlasten wie Lufttransportboxen Bayern oder TS 8 in die Einsatzgebiete. Ebenfalls wurde wieder mittels Semat Außenlastbehälter und Bambi Bucket gelöscht. Das benötigte Löschwasser wurde erneut vom Drachensee geholt. Aber auch ein Beschneiungsbecken der Hohen Bogen Bahn konnte man an diesem Tag zur Wasseraufnahme nutzten. Dadurch konnte die Rotationszeit deutlich verkürzt werden. Um die Flugzeiten deutlich zu erhöhen, unterstützte die Bergwacht Arnbruck an den beiden letzten Tagen mit ihrem Betankungsanhänger. Dadurch konnte ein Zeitaufwendiger Flug nach Straubing vorerst vermieden werden. Da aber drei Hubschrauber den Anhänger nutzten, kam auch dieser an seine Grenzen. So mussten letztendlich alle Maschinen vor dem Heimflug an ihre Standorte nochmals in Straubing- Wallmühle tanken. Da sich gegen 14:00Uhr die Übung dem Ende näherte, begann man damit alle Lasten sowie Flughelfer vom Berg wieder ins Tal zu fliegen. So konnte gegen 15:15 Uhr alles Material wieder am Ausgangspunkt abgelegt werden und die Hubschrauber konnten zur finalen Landung ansetzten. Auch hier stellte man erfreulicherweise fest, dass es zu keinem sicherheitsrelevanten o.ä. Zwischenfall gekommen war. Auch wurde allen Anwesenden ein hoher Ausbildungsstand bescheinigt.Christian Kress bedankte sich im Anschluss nochmals bei allen anwesenden für ihr aufgebrachtes Engagement an den letzten drei tagen. Von Mike Stahl und dem Landratsamt Cham für die gute Zuarbeit. Zudem bedankte er sich noch bei den Hubschrauber Betreibern für ihre Unterstützung. Allen voran den Gästen aus Sachsen, der Firma Helix und Jörg Herrmansdörfer als Vertretet der Luftrettungsstaffel Bayern, da diese gleich zwei Tage in folge an der Übung Teilnahmen. Aber auch der Polizeihubschrauberstaffel Bayern dankte er für die Bereitstellung eines Hubschraubers an zwei Übungstagen. Zudem danke er nochmals Stephan Brust von der staatlichen Feuerwehrschule Würzburg für die Bereitstellung der 5.000er Behälter.
Am Donnerstag, den 20.07.2023 fand die zweite praktische Flughelferübung des Jahres für die Flughelfergruppe des Landkreises Cham statt. Bereits um 7:00 Uhr starteten die Flughelfer mit den Mehrzweckfahrzeug und Versorgungs-LKW der FF Thürnstein-Schrenkenthal ins Übungsgebiet.Dieses Mal ging es in die Bayerwaldkaserne nach Regen. Hier hatten StFw Marcel Dymke und Stlv. Leiter Flughelfer Christian Kress die Übung bereits Monate im Vorfeld geplant. Übungspartner für die Flughelfer war dieses Mal ein NH-90 Transporthubschrauber der Bundeswehr. Da im Einsatzfall immer zwei Flughelfergruppen zum Einsatz kommen, wurde die Flughelfergruppe der FF Straubing mit ihren Löschgruppenfahrzeug-KAT ebenfalls zur Übung eingeladen.
Um kurz nach 08:00 Uhr trafen sich die Flughelfer Einheiten an der Pforte der Kaserne, um dann gemeinsam auf das geplante Flugfeld zu fahren. Dafür wurde im Vorfeld der alte Sportplatz der Liegenschaft ausgewählt. Hier angekommen baute man gemeinsam den Feldlandeplatz auf und bereitete die zu Fliegende Lasten vor. Kurze Zeit später kündigte sich der Hubschrauber mit dem Rufzeichen „Sonic“ über Flugfunk bei der Übungsleitung, welche Kress Christian innehatte, an. Wenig später landete auch schon der 11t schwere Hubschrauber.Nachdem die Besatzung die Triebwerke abgestellt hatte, fand ein gemeinsamen Briefing für Piloten, Bordtechniker, Flughelfer und Bundeswehrangehörige statt. Hier wurde nun der geplante Übungsablauf, Absetzplätze, Notverfahren und die Wasseraufnahme abgesprochen. Alle Flughelfer bekamen zudem nochmal eine Einweisung in den Lasthaken des Hubschraubers sowie in die richtige Erdung der Maschine.Nachdem alle an der Übung beteiligten Kräfte auf denselben Stand waren, wurde mit der Übung begonnen.Die Fliegerische Einsatzleitung wurde im Mehrzweckfahrzeug besetzt. Martin Silberbauer übernahm hier die Aufgaben, die Protokolle wie z.B Einsatztagebuch, Lastenprotokoll, Materialliste, Funkskitze und die Personentransportliste zu erstellen, um diese im Ernstfall der örtlichen Einsatzleitung zu übermitteln.
Als erstes nahm der NH-90 die Lufttransportbox Bayern auf und flog diese ins Simulierte Einsatzgebiet, welches auf dem Standortübungsplatz lag. Im zweiten Anflug wurde eine weitere Lufttransportbox mit 10m Seilverlängerung geflogen. Im weiteren Verlauf wurden noch zwei Mehrzweckeinsatzbehälter mit 1000l Löschwasser, ebenfalls mit unterschiedlichen Verlängerungen, ins Einsatzgebiet geflogen. Nun wurde der Hubschrauber auf „Löschbetrieb“ umgerüstet. Hier hingen die Flughelfer das 2.000l fassende Bambi Bucket an das Luftfahrzeug. Um Löschwasser aufzunehmen, wurde der Stausee Regen angeflogen. Die ersten zwei Ladungen Wasser wurden in einen 5.000l fassenden Faltbehälter der Flughelfergruppe des Landkreises Cham abgelassen. Mit den weiteren Ladungen wurden simulierte Ziele auf dem Übungsplatz abgelöscht. Dazu wurden Rauchkörper gezündet, damit die Piloten auch optisch wahrnehmen konnten, was zu Löschen sei. Dies funktionierte durchweg reibungslos. Da sich nun der Tank des Hubschraubers dem Ende neigte, wurde der Flugplatz Straubing-Wallmühle zu Tanken angeflogen.Diese Zeit nutzten die Flughelfer, um gemeinsam in der Truppenküche Mittag zu machen. Nach ca. einer Stunde kehrte der Hubschrauber zum Flugfeld zurück. Hier wurde nun das Programm für den Nachmittag besprochen.So wurden alle Lasten vom Absetzplatz wieder zurück zum Flugfeld geflogen. Nachdem nun alles wieder am Ausgangspunkt war, wurde noch das Verlegen von Einsatzkräften trainiert. Hier stiegen die Einsatzkräfte während laufenden Rotoren in die Maschine ein und sicherten sich. Im Anschluss hob die Maschine ab, flog zum großen Arber, umkreiste diesen und kehrte anschließend wieder in die Kaserne zurück. Hierbei zeigte sich wieder mal der Vorteil eines Hubschraubers. Es konnten 12 Einsatzkräfte samt Ausrüstung innerhalb kürzester Zeit über eine große Distanz verbracht werden.
Nachdem alle wieder an der Ausgangsposition waren, wurde die Übung für beendet erklärt. Übungsleiter Kress Christian lies den Tag nochmals Revue passieren und dankte allen anwesenden für ihre Teilnahme bei dieser Übung. Besonders bedanke er sich von StFw Marcel Dymke vom Panzergrenadierbataillon 112 für die Möglichkeit die Übung auf den Übungsplatz durchzuführen. Während der kompletten Übung waren auch zahlreiche Vertreter der Kreisbrandinspektion Regen anwesend. Die Betreuung der Führungskräfte übernahm KBM und FB Konrad Kellner. Er erklärte den Gästen den Übungsablauf und das System Flughelfer Bayern. Ebenfalls merkte er nochmals an, dass Einsätze des Fachberaters Flughelfer sowie Einsätze mit Unterstützung von Hubschraubern der Landespolizei Bayern stetes kostenlos seien.
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