Alle Beiträge von Alexander Aigner

Waldbrandübung in Windischbergerdorf

Im Rahmen der Feuerwehr Aktionswoche fand am Freitag den 23.09.2016 in Windischbergerdorf eine groß angelegte Waldbrandübung statt. Zu dieser Übung wurde auch die Flughelfergruppe des Landkreises Cham eingeladen.
Pünktlich um 18:00Uhr wurde der Flughelferzug bestehend aus Thürnstein 43/1 + ALB Anhänger, Thürnstein 55/1 und Lohberg 21/1 per Funksammelruf alarmiert. Während der Anfahrt erfolgte durch die Feuerwehr Einsatzleitung der Einsatzauftrag, auf dem Festplatz der Gemeinde Windischbergerdorf einen Last Aufnahmeplatz zu errichten und anschließend die Brandbekämpfung aus der Luft mittels Außenlastbehälter zu starten.( Da die Polizeihubschrauberstaffel Bayern leider keine Maschine schicken konnte, wurde der fehlende Hubschrauber mit einem Autokran Simuliert.)

14364828_1857091924520661_8418781443688370323_n

Im Einsatzgebiet angekommen wurde damit begonnen den Einsatzabschnitt „Luft“ aufzubauen. Geleitet wurde dieser durch die beiden Flughelfer Führungskräfte Kellner Konrad und Kress Christian.

14481791_1857092114520642_7724847806452223035_o

Da sich für eine Schlauchbefüllung der ALB entschieden wurde, baute die Feuerwehr Niederrunding aus einem nahe gelegen Löschweiher eine Förderleitung zum Befüllungsplatz. Nachdem alles aufgebaut und betrieben wurde, wurde das Tanklöschfahrzeug inkl. freies Personal der Flughelfer abbeordert um den Einsatzabschnitt Pendelverkehr zu unterstützen.

14480470_1857091977853989_109479842798177249_o

Nach ca. 2 Stunden konnte von der Einsatzleitung „Übungsende“ verkündet werden. Nachdem alle Kräfte ihr eingesetztes Material wieder zurückgebaut hatten traf man sich am Festplatz zur gemeinsamen Übungsaussprache. Hier bedankte sich Kreisbrandinspektor Marco Greil besonders bei der Flughelfergruppe des Landkreises Cham für ihre Teilnahme an dieser Übung und auch für die Vorstellung dieser Spezialeinheit. Die Vorstellung erfolgte im Nachgang der Übung durch den Leiter der Flughelfer Kellner Konrad. Er erklärte den genauen Einsatzablauf wenn ein Hubschrauber zum zuge kommt. Auch der Waldbrandsatz der Flughelfergruppe wurde vorgestellt.

Flughelfer-Übung in Sattelbogen

Am Freitag den 26. August um 19:15Uhr wurden die Feuerwehren des KBM Bereiches 3/2 per Funksammelruf zur Waldbrandübung nach Sattelbogen alarmiert. Mit alarmiert wurde auch die Flughelfergruppe des Landkreises Cham mit dem Einsatzzug bestehend aus Thürnstein 43/1, Thürnstein 55/1 und Lohberg 21/1.
Im Schadensgebiet angekommen wurde damit begonnen den ersten Faltbehälter mit Fassungsvermögen 5000l aufzubauen. Dieser wurde umgehend mit dem TLF der Flughelfer ein erstes mal befüllt. Des weiteren kam das TLF 16/25 der FF Stallwang hinzu und befüllte ebenfalls den Faltbehälter. Um ständig genügend Wasser im Behälter zu haben wurde ein Pendelverkehr mit den beiden Tanklöschfahrzeugen eingerichtet.

14124959_1841822582714262_3596057022221538896_o


Nachdem der erste Faltbehälter als Pufferspeicher aufgebaut war wurde der zweite Behälter der Flughelfergruppe Lkr. Cham mit Fassungsvermögen 15.000l aufgebaut. Dieser wurde mit zwei Förderleitungen gespeist. Das Wasser hierzu wurde aus zwei Weihern aus der näheren Umgebung entnommen.
Das Wasser das wieder aus den beiden Faltbehältern entnommen wurde, wurde direkt ins „Brandgebiet“ gefördert.

14115610_1841822586047595_8997899315148856747_o

Nach ca. 1,5 Stunde konnte von der Einsatzleitung „Feuer aus, Übungsende“ bekannt gegeben werden. Nachdem alle Gerätschaften wieder zurück gebaut, und am V-LKW verlastet wurden, traf man sich zur gemeinsamen Übungsaussprache beim Feuerwehrgerätehaus in Sattelbogen. Hier lies Einsatzleiter und Kommandant der FFW Sattelbogen den kompletten Einsatzablauf revue passieren. Er dankte allen teilnehmenden Feuerwehren für ihren Einsatz und den reibungslosen Übungsablauf. Er bedankte sich auch bei Kellner Konrad und Kress Christian von den Flughelfern, die ihm im Vorfeld mit ihrem know how in der Waldbrandbekämpfung bei der Planung der Übung unterstützen. Auch Leiter der Flughelfergruppe Konrad Kellner bedankte sich für die Einladung zu dieser Übung und erklärte zusätzlich die Struktur in der Flughelfergruppe und wie es bei einem echten Waldbrand mit der Brandbekämpfung aus der Luft aussieht.

14188498_1841822569380930_5615913706734937048_o

Flughelfer-Lehrgang Technik

Vom 13. bis 17. Juni 2016 fand der erste von zwei Flughelfer-Technik Lehrgängen an der Staatlichen Feuerwehrschule in Würzburg statt. Auch 4 Feuerwehreinsatzkräfte der Flughelfergruppe des Landkreises Cham mit Standort in Thürnstein nahmen an diesem Lehrgang teil.

IMG_6177s

Bereits um 5:30 Uhr machten sich die vier angehenden Feuerwehrflughelfer bestehend aus Anja Sperl, Lukas Weinfurtner, Manuel Schmid und Walter Michael mit dem Mehrzweckfahrzeug der Feuerwehr Thürnstein auf den Weg zur 277km entfernten Feuerwehrschule.
Dort angekommen wurde um 10:00 Uhr pünktlich mit dem Lehrgang begonnen. Im Laufe des Tages wurden die Kräfte in die Grundlagen der Waldbrandbekämpfung, die Sicherheit am Landeplatz, die Aufgaben eines Flughelfers und in die verschieden Hubschraubermuster und den dazugehörigen Lasthaken eingewiesen. Den zweiten Tag begann Gastdozent von der Bayerischen Polizeihubschrauberstaffel Klaus Hopf. Er erklärte wie ein Hubschrauber funktioniert und wie man sich am- und im Hubschrauber richtig verhält. Im Nachmittag wurden die verschieden Einwinkzeichen und die verschiedenen Außenlastbehälter in der Übungshalle erklärt und vorgeführt. Am Mittwoch wurde dann gemeinsam ins Übungsgebiet nach Veitshöcheim gefahren. Hier konnte nun das in der Theorie gelernte, in der Praxis, gefestigt werden. Kurz nachdem die Lehrgangsteilnehmer am Übungsgebiet eingetroffen waren, setzten auch die beiden Hubschrauber zur Landung an. Hierbei handelte es sich zu einem um eine Maschine der Bayerischen Polizeihubschrauberstaffel und zum anderen eine Maschine eines privaten Hubschrauber Betreibers, welcher zum ersten Mal bei einem Flughelferlehrgang teilnahm.

IMG_6132s

Nach einem gemeinsamen Briefing konnte mit den praktischen Übungen begonnen werden. Dabei handelte es sich um den Lastentransport im Lastennetz, Lasten mit verschieden Seillängen einhängen, Löschwasseraußenlastbehälter ein- und aushängen sowie die LAB per Schlauchleitung befüllen. Nachdem jeder Teilnehmer jede Station mind. einmal durchlaufen hatte, wurde der Flugtag mit einer gemeinsamen Abschlussbesprechung beendet.

IMG_6135s

Nach der Rückkehr an die Feuerwehrschule konnten sich Lehrkräfte, Lehrgangsteilnehmer sowie Hubschrauberbesatzung bei einem gemeinsamen Grillabend noch einmal austauschen. Der Donnerstag startete wieder mit einer Stationsausbildung in der Übungshalle. Nun drehte sich alles um das Thema „Winchen“. Nachdem die Teilnehmer alle im „Trockenen“ sprich auf einem dreibein-Stativ die richtigen Handzeichen und dass richtige Einhängen in den Windenhaken geübt hatten, konnte nach der Mittagspause wieder nach Veitshöcheim aufgebrochen werden. Auch hier konnte wieder an- und mit der Polizeimaschine geübt werden. Jeder Teilnehmer konnte das richtige Zu- und Aussteigen trainieren. Auch einen „Einzel- und Doublewinch“ absolvierte jeder Teilnehmer mind. einmal. Am Freitag wurde dann noch das gelernte in einem schriftlichen Test abgefragt. Diesen Test bestanden alle Lehrgangsteilnehmer. Und somit konnte Lehrgangsleiter Andreas Lenz allen ihr Zeugnis zum Ausgebildeten Feuerwehr Flughelfer überreichen.

IMG_6019s

 

Text und Fotos: Christian Kress

Aufbaulehrgang Winchen

Am 25. Mai 2016 machten sich sechs ausgebildete Feuerwehrflughelfer auf dem Weg zum „Aufbaulehrgang Winchen“. Dieser Lehrgang sollte von jedem Flughelfer in Bayern einmal im Jahr besucht werden um am aktuellsten Stand der Technik zu bleiben.

DSC_0024s

Bereits um 04:30Uhr starteten die sechs Einsatzkräfte der Flughelfergruppe Lkr. Cham mit dem Mehrzweckfahrzeug „Florian Thürnstein 11/1“ in Richtung Bad Tölz. Nach 3 Stunden Fahrt konnte das Ziel, dass „Bergwachtzentrum für Sicherheit und Ausbildung“ in Bad Tölz erreicht werden. Nachdem die Kräfte der Feuerwehr Partenkirchen kurze Zeit später eintrafen, konnte pünktlich um 09:00Uhr mit dem Lehrgang begonnen werden.
Als erstes erläuterte ein Ausbilder der Bayerischen Bergwacht die wichtigsten Sicherheitseinrichtungen in der Halle und am Hubschraubersimulator anschließend erklärte Lehrgangsleiter von der staatlichen Feuerwehrschule Würzburg, Andreas Lenz, die wichtigsten Handzeichen im Feuerwehreinsatz mit Hubschraubern. Auch die beiden Windenoperator die die Bundeswehr stellte, konnten noch ein paar wichtige Tipps geben.
Nun konnte mit dem aus drei Teilen bestehenden Übungszirkel begonnen werden.

DSC_0069s

Als erstes mussten die Flughelfer in die schwebende Maschine einsteigen und sich selbst im Helikopter sichern. Nachdem der Simulator seine „Flughöhe“ erreicht hatte wurden die Teilnehmer im Einzelwinch in ein steil abfallendes Gelände abgewincht. Dort mussten sie sich ebenfalls selbst gegen ein „Abstürzen“ sichern.
Anschliesend wurde der Trupp im Doublewinsch wieder aufgenommen und auf ein hochplateu geflogen. Hier spielte nun ein Trupp Mitglied einen Verletzten der mittels Rettungsdreiecks gerettet werden musste. Auch hier wurden die beiden wieder im doublewinch aufgenommen und zum Anfangspunkt zurückgeflogen.

DSC_0087s

Nun wurde sich zu einer kurzen Zwischenbesprechung getroffen. Da aber keine Fehler aufgetreten waren die besprochen werden mussten, konnte gleich mit dem zweiten Durchgang begonnen werden. Der genauso wieder der erste Durchgang ablief, nur dass nun Truppführer und Truppmann die Rolle tauschten. Auch hier wurde fehlerfrei gearbeitet, so dass die 10 Einsatzkräfte plus Ausbilder den Lehrgang mit neuem Wissen und einer gemeinsamen Brotzeit beendet konnten.

Text und Fotos: Christian Kress

Waldbrandübung in der Tschechischen Republik

IMG_0391s
Am Mittwoch den 18. Mai 2016 fand eine groß angelegte Waldbrandübung in der Tschechischen Republik statt. Mit dabei war auch die Flughelfergruppe des Landkreises Cham.

Bereits um 5:00 Uhr morgens machten sich 10 Flughelfer mit den beiden Fahrzeugen Thürnstein 43/1 und Lohberg 21/1 sowie den Außenlastbehälter Anhänger auf den Weg ins Übungsgebiet. Nach der Grenzüberquerung wurde als erstes das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Janovice angesteuert. Von dort weg begleitete Tomas Jirik ein Dolmetscher und angehöriger der FF Janovice in seinem Fahrzeug die deutschen Kameraden. Als nächstes wurde bei der Berufsfeuerwehr in Klatau gestoppt, dort schlossen sich weitere Feuerwehrkräfte den Konvoi an. Mit dabei auch zwei Übungsbeobachter der Feuerwehrschule Regensburg, KBI Michael Stahl und der Fachberater Gefahrgut der FF Inspektion Bad Kötzting. Nach einer kleinen Pause machte sich der Tross auf in Richtung Jordan bei Pilsen wo sich das Übungsgebiet befand. Nach ca. 3 Stunden Fahrt wurde der ehemalige Truppenübungsplatz „Brdy“ erreicht. Nach und nach trafen weitere Einheiten der Tschechischen Feuerwehr, Polizei, Militär und Forstamt ein. Hier zeigte sich schon, dass die Tschechischen Kollegen über eine gute Waldbrandausrüstung und etliche Sonderfahrzeuge wie Löschpanzer und Feuerwehrbagger verfügen.

IMG_0271s

IMG_0495s

Auch die deutschen Fahrzeuge wurden von den Kollegen begutachtet. Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren folgte eine kurze Vorbesprechung am Sammelplatz, welche vom Dolmetscher übersetzt wurde.

IMG_0290s

Nun zeigte sich dass die Übung einen durchaus ernsten Hintergrund hatte. Und zwar handelte es sich bei dem Brandgebiet um Munitionsverseuchtes Gebiet in dem sich noch scharfe Munition aus Kriegszeiten befand. Es wurde deshalb angezündet um alte, im Boden versteckte Munition durch die Hitze gefahrlos zu entschärfen. Zudem wurde auch erklärtet dass in der ersten Phase der Übung alles für das Feuer trocken vorbereitet, sprich Brandschneisen geschlagen und Schläuche verlegt, und sich anschließend zurückgezogen und dann angezündet wird.

IMG_0286s

Nun teilte sich die Flughelfergruppe in zwei Teams auf, Team Brandgebiet machte sich unter der Leitung von Konrad Kellner (Leiter der Flughelfergruppe Lkr. Cham) mit Kettensägen und dem Löschfahrzeug Thürnstein 43/1 auf den Weg ins direkte Brandgebiet um zusammen mit den Kollegen der Tschechischen Feuerwehr eine ca. 7m breite Brandschneise zu schlagen und beim Förderleitungsbau zu unterstützen.

IMG_7136s

IMG_7161s

Team Flugeinsatz leitete Kress Christian (Stellv. Leiter Flughelfergruppe Lkr. Cham). Sie verblieben am mittlerweile leer gewordenen Sammelplatz und bauten ebenfalls mit Kollegen der tschechischen Wehr einen Schlauchbefüllungsplatz für den ebenfalls eingetroffenen Hubschrauber Typ Bell 412 der Tschechischen Polizei auf. Nun folgte eine Einweisung in die tschechischen Gerätschaften. Auch hier leistete Herr Jirik wertvolle Dienste als Übersetzer. Schnell stellte sich heraus dass die Verfahren anders als in Deutschland ablaufen, sie aber die Deutschen Kräfte vor keine allzu großen Probleme stellten dürfte.

IMG_0304s

Nachdem der Hubschrauber mit bereits eingehängtem 900l Bambi Bucket gestartet war holte er die ersten Ladungen aus einem See in der Umgebung. Im Ernstfall würde es auch so ablaufen, da die Bodenkräfte etwas Zeitvorsprung benötigen um alles aufzubauen. Da aber der See weiter entfernt lag würde im Realeinsatz durch diese Methode wertvolle Zeit durch weite Flugwege verstreichen. Deshalb zeigte sich auch hier die Effektivität der Schlauchbefüllung. Neu für die bayerischen Flughelfer war ebenfalls, dass gleichzeitig durch zwei B-Leitungen befüllt wird. Diese Methode wurde aber als durchaus sinnvoll erkannt da der Hubschrauber kaum im Schwebeflug bleiben musste. So wurden auch Befüllzeiten von ca. 25 Sekunden und weniger erreicht. Somit konnten Rotationszeiten von unter 4min. erreicht werden. Ein Topwert im Löscheinsatz aus der Luft mit nur einer Maschine. Am Ende der Übung wurden ca. 40 Löschwasserabwürfe gezählt. Dies entspricht ca. 36.000 Liter Wasser die über den Luftweg ins Einsatzgebiet gebracht wurden.

IMG_0320s

IMG_0511s

IMG_0338s

Während die Kräfte vom Flugfeld schon befüllten wurde Zeitgleich im Waldgebiet vom „Team Brandgebiet“ mit etlichen Kettensägen eine Schneise in den Wald gezogen. Nachdem alle Bäume und Sträucher entfernt wurden, wurde durch den Feuerwehr Bergepanzer die restlichen Wurzeln und Steine aus dem Weg geschafft so dass nur noch eine 7 Meter breite Schneise aus Erdreich übrig blieb. Sie sollte ein überspringen des Feuers auf weiteres Gebiet verhindern. Nachdem auch mittlerweile eine 6km lange Förderleitung durch ein spezielles Löschwasserfördersystem verlegt wurde, mussten sich alle Kräfte aus dem Gebiet zurückziehen um es gefahrlos anzuzünden.

IMG_7185s

Nachdem das Feuer die benötigte Hitze entwickelt hatte konnte mit dem Löschen begonnen werden und die Kräfte konnten zurück ins Brandgebiet. Hier zeigte sich die Effektivität des Löschpanzers von Typ Spot55. Auch die Brandbekämpfung aus der Luft konzentrierte sich nun intensiv auf den Brandherd. Wie wertvoll ein leistungsstarkes Löschwasserfördersystem bei Bränden sein kann zeigte sich hier ebenfalls sehr deutlich.

1200x900 (23)

1200x900 (29)

13221555_1407235305969101_1327935472326761307_n

Nach ca. 3 Stunden intensiver Brandbekämpfung konnte von dem Tschechischen Einsatzleiter Ing. Frantisek Pavlas ( Feuerwehrdirektor für den Landkreis Pilsen) „požární konec“ („Feuer aus“) gemeldet werden.

13254460_1407234919302473_6799277969335595841_n

1200x900

Nach dem Rückbau aller Gerätschaften wurde sich noch einmal am Sammelplatz getroffen. Hier bedankte sich der Leiter der Flughelfergruppe Konrad Kellner bei dem Übungsleiter für die Einladung zu dieser Spektakulären Übung. Ebenfalls bedankte er sich bei Tomas Jirik für die tadellose Übersetzung. Nun wurde der Weg zum Heimatstandort angetreten. Um 20:45 konnte dann an die Leitstelle in Regensburg Status 2 „Wache an“ gemeldet werden.

Text: Christian Kress
Fotos: Alexander Aigner, Konrad Kellner, pozary.cz